Gründe den Job zu wechseln

Die 7 teuflischsten Gründe, um einen Job zu wechseln

Gründe den Job zu wechseln

Sind Sie auch nicht glücklich in Ihrem Job? Bekommen Sie vielleicht schon am Sonntagabend ein nervöses Bauchgrummeln, wenn Sie an die kommende Arbeitswoche denken? Leben Sie nur von Wochenende zu Wochenende und halten Sie Ihre Laune nur mit dem Gedanken an den nächsten Urlaub aufrecht?

Das ist dann einer der Gründe den Job zu wechseln,

Dann geht es Ihnen leider wie sehr vielen Menschen. Und sie sollten schnellstmöglichst etwas ändern, denn man verbringt einfach zu viel Zeit im Job, um diese Zeit mit schlechter Laune zu verbringen.

Das mach viele Unzufriedenheit, die Folgen der Unzufriedenheit ist dann…

Ganz abgesehen von der Tatsache, dass Sie kostbare Lebenszeit verlieren, kann die Unzufriedenheit bei der Arbeit noch ganz andere weitreichende Folgen haben. So kann es sein, dass Sie dauerhaft genervt, antriebslos und unmotiviert sind.

Mit der Zeit hört dieser Zustand leider auch nach Feierabend nicht auf und Sie nehmen die Probleme im Job mit nach Hause. Die fehlende Motivation führt dann nach und nach dazu, dass Ihr Engagement und Ihre Leistung bei der Arbeit nachlässt.

Sie entfernen sich gedanklich mehr und mehr von Ihren Aufgaben. Im schlimmsten Fall kann die Unzufriedenheit zu gesundheitlichen Problemen wie Burn Out oder Depressionen führen. Dass Sie sich nicht erst jetzt in einer Abwärtsspirale befinden ist Ihnen bestimmt schon aufgefallen.

Das schlimmste was Sie jetzt tun können ist es, sich in eine Art Opferrolle zu begeben und anderen die Schuld zu geben. Sei es Ihrem Chef, Ihren Kollegen oder Ihrem Immobilienkredit und sogar Ihrer Familie. Dies alles hält Sie vermeintlich davon ab, etwas an Ihrer beruflichen Situation zu ändern.

Die Top 7 Gründe für Unzufriedenheit im Job. Trifft das auch auf Sie zu?

Doch schauen wir uns erst einmal an, wieso Sie beruflich nicht mehr zufrieden sind. Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum Sie unzufrieden in Ihrem aktuellen Job oder vielleicht sogar auch in Ihrer Branche sind. Im Folgenden finden Sie die Top 7:

  1. Fehlendes Feedback vom Chef
  2. keine Führung und Wertschätzung vom Chef
  3. negatives Betriebsklima
  4.  zu viele Überstunden
  5. Stress und Überforderung
  6. keine Möglichkeiten der Weiterbildung einhergehend mit wenig Aussicht auf Weiterentwicklung und Karrierechancen
  7. keine Identifikation mit dem Unternehmen oder der Branche

Haben Sie sich in dieser Aufstellung wiedererkannt? Wenn Sie bei zwei oder drei Punkten heftig mit dem Kopf genickt haben, dann wird es Zeit, dass wir etwas an Ihrer Situation ändern! Dann haben Sie gute Gründe den Job zu wechseln.

Gleich kündigen? Um Himmelswillen! Bitte bewahren Sie die Ruhe!

Bevor Sie völlig überstürzt kündigen, dann holen Sie sich nun hier das kostenfreie Workbook „5 häufigesten Fehler im Bewerbungsschreiben“ und nutzen so die Chance Ihre Bewerbung optimal vorzubereiten.

Schön, wenn Sie sich entschlossen haben, an der Situation etwas zu ändern. Denn einzig Sie alleine bestimmen, wie Sie Ihre Lebenszeit verbringen. Und dazu gehört auch der Job. Doch bitte seien Sie nicht zu voreilig und legen Ihrem Chef gleich morgen Ihre Kündigung auf den Schreibtisch.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich aus dem Jobfrust zu befreien. Ein überstürzter Stellenwechsel ist nur einer davon und sollte nur im Ausnahmefall eine Lösung sein. Doch in welchen Fällen sollten Sie einen Jobwechsel ernsthaft in Erwägung ziehen und in welchen nicht?

Zunächst einmal sollten Sie sich die Konsequenzen einer übereilten Kündigung vor Augen führen.

Folgende Fragen sollten Sie vor einer Kündigung unbedingt für sich klären:

  • Wie kann ich in einer Zeit ohne Job meinen Lebensunterhalt verdienen?
  • Wie schnell kann ich realistisch einen neuen Job finden?
  • Welche Qualifikationen brauche ich ggf. für diesen Job?
  • Kann ich ggf. eine Lücke im Lebenslauf kompensieren?

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich möchte Ihnen nicht raten, unbedingt in Ihrem schlechten Job zu verweilen, Sie sollten jedoch immer die Konsequenzen bedenken, die eine Kurzschlussreaktion mit sich bringen kann.

Wann Sie eine Kündigung gut überlegen sollten

1. Wenn es nur eine schlechte Phase ist
Man muss nicht gleich den Kopf in den Sand stecken. Selbst in Ihrem Traumjob gibt es Routine. Das ist ganz normal und gibt Ihrem Alltag eine Struktur, die wir Menschen als Gewohnheitstiere sogar benötigen. Und auch der sympathische Chef hat vielleicht wiederum von seinem Vorgesetzten Druck bekommen, was seine momentan schlechte Laune erklärt.

Und seien Sie lieber froh, wenn die Firma einen großen Auftrag bekommen hat. Denn (bezahlte) Überstunden sind immernoch besser, als Kurzarbeit. Es lohnt sich daher, schlechte Phasen im Job durchzustehen. Und glauben Sie mir, schlechte Zeiten werden Sie in jedem Job haben!

2. Wenn Ihr Chef nicht mit Ihrer Leistung zufrieden ist
Auch das kann leider passieren. Ihr Chef war mit dem Ergebnis eines Projektes, was er Ihnen übertragen hat, nicht zufrieden. Die Folge war harte Kritik. Bleiben Sie in diesem Fall erst einmal ruhig und schlafen Sie eine Nacht über die Worte Ihres Vorgesetzten.

War die Kritik vielleicht berechtigt? Gab es Dinge, die Sie davon abgehalten haben, eine gute Leistung zu bringen? Hatten Sie vielleicht persönliche Probleme, die Sie auch auf der Arbeit beeinträchtigt haben?

Kurz gesagt: Nehmen Sie sich die Kritik nicht zu sehr zu Herzen, sondern machen Sie es beim nächsten Mal einfach besser. Fragen Sie Ihren Chef vielleicht sogar, was er sich für die Zukunft von Ihnen wünscht, bitten Sie Ihn also um Unterstützung.

3. Sie haben einen Fehler gemacht
Das scheint nun auf den ersten Blick eine viel größere Katastrophe zu sein, als die Kritik Ihres Chefs. Vielleicht hat Ihre Firma durch Sie einen großen Auftrag verloren oder es gab sehr schlechtes Feedback von einem Kunden. Der denkbar schlechteste Weg ist in diesem Fall eine Flucht. 

Übernehmen Sie lieber die volle Verantwortung für Ihren Fehler. Damit zeigen Sie Größe. Sie wären nicht der erste, dem dies Respekt von Kollegen und insgeheim vielleicht sogar von Ihrem Chef eingebracht hat. Und Sie dürfen auch nicht vergessen, dass Fehler unsere größten Lehrmeister sind.

Wichtig ist, dass Sie wirklich aus den Fehlern lernen, Schwachstellen erkennen, z. B. im Betriebsablauf oder in der Zusammenarbeit mit Kollegen, und diese Schwachstellen dann beseitigen.

4. Sie kommen mit Ihrem Chef nicht klar
Es gibt diese Chefs leider wirklich. Sie sind ewig schlecht gelaunt und es ist kaum möglich, es Ihnen recht zu machen. Jeder Kollege hat Bauchschmerzen, wenn er einen Termin mit dem Chef hat. Nobody is perfect. Auch nicht Ihr Chef.

Versuchen Sie, sich in seine Lage zu versetzen. Schließlich ist er es, der den Kopf für die ganze Abteilung hinhalten muss und vielleicht ist er dem Druck auch einfach nicht gewachsen. Natürlich gibt es keine Entschuldigung für cholerisches oder beleidigendes Verhalten. Aber auch dann können Sie noch einen Nutzen aus der Situation ziehen: Denn Sie wissen, wie man sich als Chef nicht verhalten sollte. Und wer weiß, vielleicht sitzen Sie eines Tages auf dem sprichwörtlichen Chefsessel. Es kann auch sein, dass Sie sich dann an das Verhalten Ihres früheren Chefs erinnern und ihn zumindest ein Stück weit besser verstehen.

Was, wenn sich die Unzufriedenheit zu lange hinzieht?

Sollte sich die Überlastung jedoch über einen längeren Zeitraum hinziehen, bekommen Sie ständig Kritik oder ist Ihr Chef monatelang cholerisch, dann lohnt sich selbstverständlich ein Wechsel. Passen Sie unbedingt auf Ihre körperliche und geistige Gesundheit auf! Natürlich heißt das auch jetzt nicht, dass Sie überstürzt handeln sollten. 

Wenn Sie nun gute Gründe haben den Job zu wechseln

Planen Sie Ihren beruflichen Neuanfang sorgfältig. Das Beste ist, wenn Sie sich aus Ihrem aktuellen Job heraus bewerben. Unterschätzen Sie nämlich die psychische Belastung nicht, die eine (hoffentlich vorübergehende) Arbeitslosigkeit mit sich bringen kann. Der Gang zum Arbeitsamt ist kein leichter und man fühlt sich schnell deprimiert und nutzlos. Die Routine der Arbeit fehlt und die Bewerbungen nicht den gewünschten schnellen Jobwechsel bringen, weil Sie keine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhalten. Oder Sie nach dem Vorstellungsgespräch eine Absage erhalten.

Auch wenn es schwer fällt und Sie keine Lust haben, sich auch nur einen weiteren Tag zur Arbeit zu quälen, hinterfragen Sie bitte also zunächst die Gründe für Ihre Unzufriedenheit. Können Sie vielleicht selbst etwas ändern, ohne gleich zu kündigen? Sollte sich die schlechte Situation jedoch auf Ihre Gesundheit auswirken, wird es Zeit für einen Jobwechsel.

Es ist nicht immer leicht sich selbst und dann auch noch alleine zu hinterfragen, vereinbaren Sie einen kostenfreies Erstgespräch mit mir, danach sehen Sie dann sicher schon klarer, wie es weiter gehen soll. Klicken Sie für ein kostenfreies Erstgespräch.

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