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Mai 20, 2022

Stellenwechsel – drum prüfe, wer sich ewig bindet

Stellenwechsel - drum prüfe, wer sich ewig bindet

Wie passt diese Aussage in die Arbeitswelt?


Drum prüfe, wer sich ewig bindet. Heißt es, bevor man Heiratet.  Nicht nur Paare sollten das tun. Gerade wenn Sie sich für ein für einen neuen Arbeitsplatz entscheiden, schauen Sie genau hin. Nehmen Sie Ihren Arbeitsplatz unter die Lupe.

Leider trifft nicht immer alles ein, was noch beim Vorstellungsgespräch (von Seiten des Arbeitgebers) beworben wurde.  Hinzu kommt, dass wir gerade, weil wir eine neue Stelle suchen, gerne Kleinigkeiten übersehen. Da ist dann der groß angekündigt Obstkorb oft bereits am Montag leer und der nächste kommt erst am nächsten Montag. Oder der Kaffee ist eigentlich immer alle.

Kleinigkeiten, denken sie vielleicht? Ja richtig, es sind doch gerade die vielen Kleinigkeiten die uns nerven, auf Dauer gesehen.

Neben diesen „Kleinigkeiten“ gibt es aber auch Dinge, die deutlich mehr Einfluss auf den Arbeitsplatz haben, wie zum Beispiel statt des versprochenen Einzelbüros gibt es ein Großraumbüro.

Stellenwechsel - drum prüfe, wer sich ewig bindet

Die Liste lässt sich unendlich weiterführen, denn in der heutigen Zeit locken viele Arbeitgeber mit tollen Versprechen. Alles hört sich so gut an, fast schon perfekt, doch nach einigen Monaten wird oft deutlich, wie die Realität aussieht.

Erfahrungen von Tanja

Im Rahmen meiner Tätigkeit als Bewerber-Coach bekomme ich oft mit, wie sich die "falschen Versprechen", wie sich gerade die vielen Kleinigkeiten auswirken. Ich möchte heute von den Erfahrungen von Tanja berichten. Ich bin davon überzeugt, dass Sie das ein oder andere Mal „Ja, das kenne ich“, „So ergeht es mir gerade auch“, denken werden.

Die ersten Monate

Tanaj, hatte ihre perfekte Stelle gefunden, zumindest glaubte sie dies beim Unterschreiben ihres Arbeitsvertrages.

Es war einfach so perfekt, auf ihre Wünsche wurde eingegangen und ihr wurde eine tolle Karriere sowie volle Unterstützung versprochen. Voller Euphorie startete sie in ihrem neuen Job, sie freute sich riesig auf die neuen Aufgaben.

Die ersten Wochen waren einfach toll, am Wochenende fieberte sie schon dem Montag entgegen, ja sie freute sich auf ihren Job. Dies mag seltsam klingen, gerade zu Beginn einer neuen Tätigkeit, ist einfach alles rosa-rot, wie frisch verliebt.

Einfach alles ist rosa-rot, wie frisch verliebt.

Tanja merkte erst nicht, dass vieles nicht so war, wie es versprochen oder angekündigt wurde. Doch mit der Zeit freute sie sich mehr aufs Wochenende anstatt auf ihren Job. Mit einem Kopfschütteln tat sie ihre Bedenken ab, glaubte an eine seelische Verstimmung, doch es war keine Verstimmung, sondern sie war im berühmten „Hamsterrad“ gefangen.

Die Unzufriedenheit wuchs


Sie hatte immer ein Mitspracherecht, wenn es um Entscheidungen in ihrer Abteilung ging. Doch plötzlich wurde sie nicht mehr gefragt. Sie zweifelte an sich, hatte sie Fehlentscheidungen getroffen, etwas übersehen?


Doch es wurde schlimmer.


Nicht nur, dass sie nicht mehr gefragt wurde, sondern es gab Kürzungen. Die Schulungsangebote wurden gestrichen und Lob gehörte auch der Vergangenheit an.

Viele fangen dann wie Tanja an sich selbst zweifeln. Sind wir es, die was falsch machen oder war alles nur Schein?

Nicht nur Tanja war von Kürzungen betroffen, sondern auch andere Kollegen. Kollegen in gleicher Position wurden einfach außen vor gelassen. Nicht nur sie spürte, dass was nicht stimmen kann. Fing Tanja an sich Gedanken zu machen, zu analysieren und das Ganze schlug ihr schwer auf den Magen.

Die große Enttäuschung

Tanja fühlte sich krank, doch sie war es nicht, sondern sie musste leider feststellen, dass viele Versprechen und Ankündigungen nicht umgesetzt werden. Die Euphorie war weg, Frust machte sich breit.

Die bittere Erkenntnis auf Lügen hereingefallen zu sein, ja sie fühlte sich wie der Depp der Nation. Ihr ging es elend, ihr Partner verstand sie nicht mehr, auch ihre Freunde waren verwirrt, sie hatte doch den „super Job“.

Doch der „super Job“ war aufgebaut auf leeren Versprechungen und verlockenden Angeboten, diese Erkenntnis schmerzt. Anfänglich war sie wie betäubt, machte einfach weiter, versuchte nicht zu denken, doch auf Dauer  ----- ist es ihr nicht möglich gewesen.

Es reicht – ich ändere meine Situation jetzt

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